Solidarisches Netzwerk von Nachbarschaft und Gewerbetreibenden in Berlin-Kreuzberg

Beteiligte

Liste der kooperierenden und/oder interessierten Initiativen, Projekte, Vereine, Strukturen und sonstigen Akteure des offenen Netzwerkes:

AKS Gemeinwohl

Der Bedarf für eine Arbeits- und Koordinierungsstruktur für gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung in Friedrichshain-Kreuzberg resultiert aus einem von Initiativen in Xhain angeregten kooperativen Arbeitsprozess mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, stadtpolitischen Expert*innen und Aktivist*innen sowie Vertreter*innen der Bezirkspolitik.

Die AKS Gemeinwohl wird zukünftig die Zusammenarbeit von stadtpolitischen Gruppen und Verwaltungsstrukturen, die Selbstorganisation von Mieter*innen sowie gemeinwohlorientierte Stadt- und Immobilienentwicklung allgemein unterstützen.

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Aquarium

Alles begann im April 2015, als Aquarien Meyer nach über 40 Jahren aus dem Ladenlokal im Erdgeschoss der Skalitzer Strasse 6 auszog. Natürlich standen sofort jede Menge Interessenten mit ganz unterschiedlichen Geschäftsmodellen für die immerhin rund 350 qm große Gewerbefläche auf der Matte.

Ein Teil des Südblock-Teams, unterstützt von Nachbar*innen, Freund*innen, Initiativen und Vereinen entwarfen ein völlig anderes Konzept – und das ging an den Start, mit neuen Räumen für Begegnung, Austausch, Vernetzung und gemeinsames Arbeiten: Lebendig, heterogen, inklusiv.

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Areal Ratiborstraße 14

Nutzer*inneninitative zum gemeinwohlorientierten Erhallt der Kleingewerbe-, Kultur-, Wagenplatz- und Grünflächen sowie für menschenwürdige Integration am „Kreuzberger Dreiländereck“.

Bizim Kiez – Unser Kiez

Nachbarschaftsinitiative aus dem Wrangelkiez, die für den Erhalt der Kieze und gegen Verdrängung arbeitet. „Bizim“ ist ein türkisches Wort und heißt auf deutsch „unser“.

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Common Grounds e.V.

Common Grounds e.V. widmet sich seit 2013 den Themen sozial-ökologische Transformation und städtische Koproduktion von unten. Ziel ist die Beförderung kooperativer Formen selbstorganisierter und selbstverwalteter Ressourcen – “Commons”. Wir verfolgen dieses Ziel durch die Moderation und Vermittlung an der Schnittstelle zwischen verschiedenen Akteuren aus Verwaltung, Zivilgesellschaft, und Wissenschaft sowie der begleitender Entwicklung nutzerabhängiger Lernmaterialien und Handreichungen.

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GloReiche Nachbarschaft

Nachbarschaftsinitiative im Reichenberger Kiez (Kreuzberg). Der Name leitet sich von der Straßenecke Glogauer Straße/Reichenberger Straße ab, wo das Café Filou seinen Sitz hat, zu dessen Erhalt sich die Initiative ursprünglich gegründet hatte.

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Kottbusser Damm Initiative

Rund um den von Verdrängung bedrohten Laden »Kamil Mode« hat sich eine solidarische Nachbarschaftsinitiative aus Anwohner*innen und Gewerbetreibenden gebildet.

Kotti & Co

Kotti & Co, die Mietergemeinschaft am Kottbusser Tor setzt sich insbesondere für bezahlbaren Wohnraum und Rekommunalisierung ein.

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Kotti e.V.

Der KOTTI e.V. arbeitet seit 1986 im Gebiet rund um das Kottbusser Tor. Ziel des KOTTI ist es, im Zusammenwirken von Anwohner/Innen, Nutzer/Innen und professionellen Mitarbeiter/Innen für die Verbesserung der Lebensqualität in seinem Einzugsbereich zu arbeiten. Daraus ergeben sich je nach Entwicklung der Lebensbedingungen wechselnde Schwerpunkte und vielfältige Angebotsformen im Zusammenspiel mit den Bewohner/innen und Initiativen.

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Kotti Shop

Der Kotti-Shop ist ein experimenteller, non-profit Kunst- und Projektraum, der sich seit 2008 direkt am Kottbusser Tor, im Erdgeschoss des Neuen Kreuzberger Zentrums, befindet.

Regelmäßig finden im Kotti-Shop Veranstaltungen statt, wie beispielsweise Ausstellungen von (internationalen) KünstlerInnen, Performances, Lesungen, experimentelle Konzerte oder Aufführungen von künstlerischen Filmen. Neben einmaliger Events haben sich im Kotti-Shop über die Jahre hinweg einige Veranstaltungsreihen etabliert wie zum Beispiel das Format Sentimental Punk (seit 2015), bei dem jeden Monat ein Zusammenschnitt des Werkes eines Filmemachers von zwei Künstlergruppen akustisch neu interpretiert wird.

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Mieterrat Neues Kreuzberger Zentrum

Der Mieterrat NKZ hat sich in Anlehnung an die Entwicklungen in den kommunalen Wohnungsbaugesellschaften – angepasst ans NKZ – eine Satzung (siehe Webseite) gegeben, die Mitbestimmungs- und Entscheidungsrechte für die Mieter*innen vorsieht und nicht wie bei einem Mieterbeirat eine rein konsultatorische Funktion hat. Damit sollen auch im privat finanzierten Sozialen Wohnungsbau gesetzlich geförderte Mitbestimmungsstrukturen geschaffen werden. Der Mieterrat NKZ ist deshalb autonom und nicht identisch mit dem Mieterrat der Gewobag.

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