Solidarisches Netzwerk von Nachbarschaft und Gewerbetreibenden in Berlin-Kreuzberg

Volle Breitseite für die Oranienstrasse 25 – Verlängerung der Ausstellung in der nGbK

Die Ausstellung in der nGbK Berlin wurde verlängert und ist täglich von 15-20 Uhr zu sehen. Alle ausgestellten Werke von allen Künstler*innen werden gleichwertig in einem einzigen DIN A1 -Buch zusammengeführt. An diesem kann sich jede und jeder weiterhin mit Empörung, Wut, Liebe und Intelligenz beteiligen, auf das es ein Mega-Soli-Buch wider die Ausbeutung unserer Kieze und den Verdrängungsgversuch des Kulturstandortes Oranienstr. 25 wird.

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#Volle Breitseite für die Oranienstraße 25 – Performances, Songs, Redebeiträge im Sommer 2020 vor dem bedrohten Kulturstandort

Die kooperierenden Initiativen, die aktiv für Erhalt des Kulturstandort Oranienstr. 25 zusammenarbeiten, haben eine Reihe von ineinander greifende Kampagnenteile erarbeitet. Im Pandemie-Sommer des Jahres 2020 wurde u.a. eine 14-tägige Protestkundgebung auf der Straße ins Leben gerufen, zu der mit abwechslungsreichem Kulturprogramm und vorbereiteten Redebeiträgen eingeladen wird. Die übergreifende Problematik der Kündigung von wichtigem Kleingewerbe, wie auch sozialen Einrichtungen und damit der trotz dem Coronavirus weitergehende Ausverkauf der Kieze, wird im Rahmen der Kampagne vor dem Kulturstandort Oranienstr. 25 alle zwei Wochen thematisiert. Viele Projekte, Initiativen, Hausgemeinschaften, einzelne Betroffene können hier öffentlich zu Wort kommen.

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#Volle Breitseite – Mittwoch, 12. August 2020 – das Programm

Wir protestieren gemeinsam den ganzen Sommer über auf der Straße gegen die Verdrängung von Kisch & Co in der Oranienstraße 25!

Diesmal:
– Ausstellungseröffnung der nGbK Berlin
– Stadtpolitische Vorträge von Berthold Seliger, Matthias Coers und Peter Nowak
– Musikalische Überraschungen, u.a. von „Brezel“ von „Stereo Total“ – zusammen mit dem Kreuzberger Nasenflötenorchester wird ein Kisch & Co-Song welturaufgeführt
– Soli-Siebdruck auf mitgebrachte Materialien
– wie immer: zahlreiche Redebeiträge von stadtpolitischen Gruppen, Raum-Aktivist*innen und Unterstützer*innen aus der Nachbarschaft

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