Solidarisches Netzwerk von Nachbarschaft und Gewerbetreibenden in Berlin-Kreuzberg

Kategorie - Informationsaustausch organisieren

Das NaGe-Netz war zu Gast im StudioAnsage/FRBB

Das NaGe-Netz war zum Interview eingeladen ins Studio Ansage in Friedrichshain. Im Rahmen der Sendung Berliner Runde am 1. April 2020 mit dem Titel Recht auf Stadt #1 – Bedrohte Räume und Berlins neue Beteiligungskultur erläuterte Nada die Zielsetzungen des Netzes. Hier der etwa 25-minütige Ausschnitt aus der zweistündigen Gesamtsendung.

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Forderungen JETZT

In der #CoronaKrise sind die Betreiber*innen von Läden, Handwerksbetrieben, Dienstleistungsbetrieben, sozialen Einrichtung, Cafés und Restaurants oder anderen Kleinbetrieben besonders hart getroffen. Ihre Geschäfte sind geschlossen und sie haben keine Einnahmen mehr. Eine große Pleitenwelle droht, Beschäftigungsverhältnisse werden verloren gehen und viele müssen enorme Schulden aufhäufen, die sich kaum je wieder abarbeiten lassen. Darum:

Baustelle Gemeinwohl – Neue Kooperationen für leistbare Räume im Bezirk

Am Donnerstag, 29.8.19, luden die Akteure AKS Gemeinwohl, LokalBau, DIESE eG, Eine für Alle eG, Arbeitsnetzwerk-GI Xhain, Stadtbodenstiftung (CLT Berlin), NaGe-Netz und #200Häuser sowie Bezirksstadtrat Florian Schmidt zu einer gemeinsamen Infoveranstaltung in den Festsaal Kreuzberg ein.

Die Veranstaltung richtete sich an alle Menschen, die sich für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung interessieren und/oder sich dafür engagieren oder engagieren möchten.

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Karstadt am Hermannplatz / Initiative

Karstadt am Hermannplatz soll abgerissen und ein Neubau nach alten Architektenplänen entstehen. Der Druck auf das Kleingewerbe entlang des Kottbusser Damm’s und an der Karl-Marx-Straße würde sich dramatisch erhöhen.
Rund um den Hermannplatz und das Thema Karstadt hat sich eine Arbeitsgemeinschaft gebildet.

Eine Initiative gegen den Abriss von Karstadt und gegen eine sogenannte „Aufwertung“ des Hermannplatzes erarbeitet Argumenationen und Widerstandskonzepte.

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Kinosterben: Das älteste Kino Berlins, das „Moviemento“, soll verdrängt werden

Das „Moviemento“ am Kottbusser Damm, bekannt über Jahrzehnte durch Independent-Filme, Festivals und zahlreiche Veranstaltungen. Mitte Oktober erfuhren die Macher*innen, dass die Räume, in denen sich das älteste Kino Deutschlands seit 1907 befindet, verkauft werden sollen. Die einzige Chance das Kino zu retten scheint die Räume selbst zu kaufen, schreibt das Moviemento: „Uns liegt ein Angebot vor für den Preis von 1.85 Millionen, mit Nebenkosten sind das dann circa 2 Millionen, die wir brauchen“. Am Dienstag wurde eine Crowdfunding-Kampagne gestartet.

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