Solidarisches Netzwerk von Nachbarschaft und Gewerbetreibenden in Berlin-Kreuzberg

Kategorie - Informationsaustausch organisieren

Areal Ratibor 14 – Ende dem Nebel – Stadtentwicklung der besonderen Art

15. Juli 2019 – aktueller Einwohnerantrag der Nachbarschaftsinitiative Ratiborstraße und Umgebung:
„Wir freuen uns über jede Unterstützung. In dem Antrag beschreiben wir die Situation, fordern, dass der Bezirk das Bauvorhaben wieder an sich zieht und sich dafür einsetzt, dass der Senat grundsätzlich keine neuen Gemeinschaftsunterkünfte mehr baut, sondern Sozialwohnungen mit einem festgelegten Kontingent für Geflüchtete.“

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Hermannplatz Karstadt / AG

Karstadt am Hermannplatz soll abgerissen und ein Neubau nach alten Architektenplänen entstehen. Der Druck auf das Kleingewerbe entlang des Kottbusser Damm’s und an der Karl-Marx-Straße würde sich dramatisch erhöhen.
Rund um den Hermannplatz und das Thema Karstadt hat sich eine Arbeitsgemeinschaft gebildet.

Die Initiative gegen den Abriss von Karstadt und gegen eine sogenannte „Aufwertung“ des Hermannplatzes trifft sich das nächste Mal am *Samstag, 13.7. 11 Uhr in der Mahlower Str. 27

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„WiderStände“ auf die Straße bringen, überall wo Verdrängung stattfindet

„Hier geschieht Verdrängung!“ – diese Botschaft sollen die WiderStände auf die Straße bringen. Die vielen Orte sollen als Einzelpunkte einer großen Stadt-verändernden Gentrifizierungsproblematik sichtbar werden. Die Hausgemeinschaften sollen dabei mit einem praktischen Projekt in ihrem Aktivismus unterstützt werden.

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Gewerbeentwicklungskonzept für FHXB – Was bedeutet das für uns?

Ein „Gewerbeentwicklungskonzept“, das helfen soll unsere Kieze in der Mischung von wohnen und Gewerbe zu erhalten. Wir fragen, was es bringt.
Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wurde nach gemeinsamem Antrag der Fraktionen von Grünen, Linken und SPD ein Gewerbemiet- bzw. Gewerbeentwicklungskonzept beschlossen. Wir wollen über die anstehende Umsetzung und die Bedeutung für die Kieze und ihre Gewerbetreibenden sprechen.

Zur Diskussion sind mehrere BVV-ler*innen sowie Abgeordnete des Abgeordnetenhauses und Sprecher*innen der beteiligten Fraktionen eingeladen.

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